Biogena: Dr. Albert Schmidbauer über das Investment in Gesundheit
Shownotes
Als Dr. Albert Schmidbauer Biogena gründete, glaubten nur wenige daran, dass Prävention, Mikronährstoffe und Longevity einmal zu den größten Wachstumsmärkten gehören würden. Heute zählt Biogena zu den bekanntesten Unternehmen der Branche.
Im Gespräch mit dem DUP UNTERNEHMER Magazin spricht Gründer und CEO Dr. Albert Schmidbauer über seinen unternehmerischen Weg, die Bedeutung von Vertrauen, den Aufbau einer starken Marke und die Frage, warum Gesundheit künftig genauso wichtig sein könnte wie finanzielle Vorsorge.
Im Interview erfahren Sie unter anderem: ✅ Warum Biogena ursprünglich gegründet wurde ✅ Weshalb Prävention wichtiger wird als Reparaturmedizin ✅ Was Unternehmer von Arnold Schwarzenegger lernen können ✅ Warum ein Plan B manchmal hinderlich ist ✅ Die größten Erfolgsfaktoren beim Unternehmensaufbau ✅ Wie Vertrauen zum wichtigsten Wettbewerbsvorteil wird ✅ Warum Gesundheit künftig eine immer wichtigere Rolle spielt ✅ Welche Vision Biogena für die kommenden Jahre verfolgt
Dieses Interview richtet sich an Unternehmer, Führungskräfte, Investoren und alle, die sich für Longevity, Prävention, Gesundheitswirtschaft und modernes Unternehmertum interessieren.
▶ Das Interview führte Jens de Buhr, Verleger und Gründer von DUP UNTERNEHMER ▶ Mehr Interviews mit führenden Unternehmerinnen und Unternehmern finden Sie auf unserem Kanal.
Transkript anzeigen
00:00:00: Erst fünf, nein, das akzeptieren wir voraus.
00:00:02: Das führt schon dazu dass wir natürlich nicht so leicht aufgeben, dass wir immer versuchen Wege zu finden, dass wird dann auch manchmal versuchen kreative Wege Zu finden und das hilft mit Sicherheit auch gern vor den Sprachen.
00:00:18: Moin und Ahoi.
00:00:20: im Dup-Unternehmer Talk.
00:00:21: heute ist mein Gast Dr.
00:00:23: Albert Schmidtbauer.
00:00:24: er ist Gründer und Kopf der Biogena Gruppe.
00:00:27: Hallo und moin nach Österreich.
00:00:30: Herzliches Grüß Gott aus Wien.
00:00:33: Biogena steht für Mikronährstoffe, Prävention, Gesundheitskompetenz und Longevity kurz gesagt für länger Leben besser leben und gesünder leben.
00:00:42: gerade wirbt das Unternehmen groß um neue Aktionärinnen und Aktionäre Und gleichzeitig wurde biogena als unternehmen der zukunft ausgezeichnet.
00:00:50: Das passt doch eigentlich prima zusammen denn gesundheit ist längst mehr als medizin gesundheit des lifestyle gesundheit in Zukunft.
00:00:57: Gesundheit ist gesund alt werden.
00:01:01: Und das ist auch gleichzeitig ein riesiger Markt.
00:01:04: und jetzt sprechen wir mit einem richtigen oder einem Visionär, Dr.
00:01:08: Schmidtbauer.
00:01:09: Warum ist Biogena ein Investment in Gesundheit?
00:01:12: Und vielleicht auch einen Investment in Wohlstand?
00:01:14: Fangen wir mal mit Gesundheit an!
00:01:17: Na ja, Biogener, Wir verstehen uns als Gesundheitsdestination,
00:01:21: d.h.,
00:01:22: als umfassendes Ökosystem bei Gott nicht nur Nahrungsergebnis ins Mittel herstellt, da kommen wir hierher oder ganz ursprünglich.
00:01:30: In der Zwischenzeit sind die ein ganzes Ökosystem wo es um Long-Shownity geht, was um Bioregien geht und was um Diagnostik geht.
00:01:38: Wo es um Wissensverbreitung geht.
00:01:40: Wir haben eine sehr erfolgreiche Academy auch mit sehr erfolgreichen Masterclasses und Webinaren.
00:01:47: Wir sprechen also in der Zwischenseit von dem gesamten Gesundheitsökosystem und das ist ein Untersuchungen zufolge das große Negatema, gesundheites das große negatema der nächsten zwanzigweißig Jahre.
00:02:02: Bislang Gesundheit verbindet man eigentlich mit dem Arzt?
00:02:05: Man geht zum Hausarzt und sagt es schmerzt ich habe Kopfschmerzen Ich hab vielleicht andere Probleme.
00:02:10: Warum brauche ich da jetzt Longevity Produkte?
00:02:14: was steckt dahinter?
00:02:14: Was ist das für eine Idee?
00:02:16: Es geht eigentlich um den Wandel von einer Krankheitsindustrie Zu einer Gesundheitsindustrie.
00:02:25: Es geht darum von Reparaturmedizin in Richtung Präventionsmedizin rüber zu switchen.
00:02:31: Und es geht darum, dass wir trotz hoher Gesundheitsausgaben Österreich liegt zum Beispiel bei den Top-III, bei den Gesundheitskosten.
00:02:41: letztendlich landen wir aber dort das die letzten zehn Jahre, durchschlucklichen zehn Jahre eines Menschen wird nicht in Ausreifen für Gesundheit verbringen.
00:02:52: Und das große Ziel von Long-Gravity ist, nicht zwingend länger zu leben.
00:02:56: Sondern vor allem die gesunde Lebensspanne zu erweitern und zu verbessern, kollektiv zu verbesseren.
00:03:02: Sodass auch die letzten zehn Lebensjahre hochkollektativ verbracht werden können im Beste der Gesundheit.
00:03:09: Das ist das letzte endliche Ziel, die jetzt in zehn Jahren Freude an seinem Leben hat – dass machen kann!
00:03:14: wo nach einem ist, was einem wichtig ist.
00:03:16: Das ist sehr unterschiedlich.
00:03:18: Einige Menschen wollen mit dem Kitesurfen und anderen sind zufrieden, dass sie auf den Berg wandern können.
00:03:25: Das is sehr unterschiedliche und individuell aber wir möchten das Barring Partner genau dafür sein für's man die letzten Lebensjahre in hoher gesundet und in hohe Qualität verbringt.
00:03:35: Mir hat das mal jemand so erklärt, dass er mit Geld vergleichen wird.
00:03:39: Wenn wir Geld einfach mal unter dem Kopfkissen legen dann verliert es immer mehr am Wert durch Inflation.
00:03:45: jedes Jahr zwei drei vier fünf Prozent geht flöten.
00:03:48: also nach zwanzig Jahren habe ich zweimal noch das gleiche Geld dort aber ist viel weniger wert.
00:03:52: Und wenn man das mit dem Körper vergleicht, dass man sagt jedes Jahr verlieren wir immer ein Stück weit Substanz und das muss nachgefüllt werden.
00:04:00: Ist das ein passendes Beispiel dafür oder?
00:04:03: Ja es ist ein schönes Beispiel denke ich.
00:04:05: und am Ende ist es so, dass mal mit dem Lifestyle, der Ernährung ab vierzig fünfundvierzig einfach darüber entscheidet wie es einem mit achtzig geht.
00:04:17: Das heißt man muss rechtzeitig darauf schauen wie dieser Dishonest dann letztendlich auch ist.
00:04:22: und die Idee des Auffüllens, des Nachfüllen ist natürlich ein schöner Speed.
00:04:32: Ich brauche primär aber auch andere Dinge wie genügend Schlaf, ich brauche auch Bewegung.
00:04:37: Was brauche ich noch?
00:04:38: Soziale Kontakte habe ich mal gelernt und dann eben auch etwas zum Nachfüllen.
00:04:43: das sind also es ist nicht eine Säule auf die ich setzen sollte damit ich gesund alt werde sondern es sind mehrere Säulen auf denen ich dann sozusagen aufbauen kann.
00:04:52: Absolut, ja und glaube dass es für das Lohnschalber die Verständnis wahnsinnig wichtig ist in dieser Breite zu denken.
00:04:58: und was man versteht dass es nicht nur darum geht, diese eine Wunderpille zu schlucken oder die eine Wundereinwendung zu konsumieren.
00:05:06: Sondern es geht tatsächlich um eine umfassende Breite von einer guten Schlafhygiene, von Psycho-Hygiene wie man das auch nennt.
00:05:16: ja gute Beziehungen Bewegung Muskeln.
00:05:20: Muskeln sind unglaublich wichtig wie eine Lebensversicherung auf Muskeln zu achten gerade wenn man älter wird.
00:05:28: Und selbstverständlich spielen natürlich zielgerichtete Vikronährstoffe und die richtige Ernährung eine große Rolle.
00:05:35: Und aus dem gesamten Korb heraus, da möchten wir auch Partner sein für die Menschen, die sich daran orientieren.
00:05:43: Wir möchten wissen verbreiten, wir möchten mit Diagnostitutuels unterstützen – und selbstverständliche ich natürlich auch mit Asenden-Nutrischen oder Biohackinganwendungen so dass das hier ein gesundes Bild ergibt!
00:05:57: Gibt es für Sie ein Vorbild aus Amerika, wo ist auch ein Unternehmen?
00:06:02: ein neuer Markt, der da entsteht.
00:06:04: Den es ja noch nicht seit zwanzig, dreißig Jahren gibt hat man auch geglaubt, man raucht eine Zigarette kein Scherz und die beim Rauchen werden dann die Bakterien vernichtet und das ist eine gesunde Geschichte.
00:06:16: Das ist initiiert von oder auch Zucker oder andere Dinge letztendlich uns sehr viel immer suggeriert worden Auch in Erwerbung.
00:06:23: du musst nur Nutella essen Du musst nur dies und jenes Und das macht das alles.
00:06:27: Da bist du vital, du bist gesund und für den Snack zwischen drin Und jetzt geht das ja in eine andere Richtung.
00:06:33: Ist da so ein Mindset-Änderung?
00:06:35: Was passiert da gerade im Markt?
00:06:36: Ja, es ist eine Mindset Änderungen beobachtbaren, gerade auch bei jüngeren Menschen.
00:06:43: Also auch meine Kinder ständig fest haben ein deutlich höheres Gesundheitsbewusstsein als ich das hatte, als ich jung war.
00:06:52: Die junge Menschen tendieren dazu, so gut wie keinen Alkohol mehr zu trinken, recht frühzeitig zu schauen... Sonnenschutz, Hautschutz sind alles Themen bei jungen Menschen.
00:07:02: Das ist unglaublich!
00:07:03: Aber das ist eine schöne Entwicklung finde ich und es auch eine schöne Basis für Biogener dass wir zum einen die demografische Entwicklung haben, dass den Menschen älter werden und damit natürlich automatisch unsere Zihigruppe bei den Älteren, die ja dann das eine oder andere Zipperlein haben und so und in der Schere sozusagen jetzt endlich auch bei den jungen.
00:07:26: Und insofern ist das eine doppelt günstige Entwicklung für Biogena, weil unser Markt dadurch natürlich automatisch wächst.
00:07:34: Wir machen dem Grunde nach Longevity schon länger sind auch wirklich Experten.
00:07:38: wir haben ja über zehn Jahre Erfahrung gehört können eigentlich zu den starken Pläern seit vielen, vielen Jahren in diesem Segment ohne es Langevity genannt zu haben.
00:07:49: aber die Themen gute Ernährung Schlaf Bewegung Sport Diagnostik, Wissensverbreitung.
00:07:57: Das ist nicht wirklich alles neu.
00:08:00: Neu ist eher dass man das zuzumiert unter dem Begriff Long Charity und dass das offensichtlich der passende Begriff ist und jetzt wirklich zu einem riesengroßen Thema wird.
00:08:09: Man muss auch ein bisschen aufpassen, dass nicht überall wo Long Charities drauf steht ist auch Long CharITY drinnen.
00:08:16: Bei uns ist das definitiv so.
00:08:17: bei uns ist Long Charty drinnen weil wir da auch die Elemente daraus schon sehr lange machen.
00:08:22: Ja gut, Sie gelten so ein bisschen im Markt als Mercedes und sind auch nicht ganz günstig muss man sagen aber dafür haben wir eben das beste Produkt.
00:08:31: Das ist ja durchaus eine Positionierung die man annehmen kann und will und diese ja bewusst betreiben.
00:08:35: Ja, das kommt für mich auch nichts anderes in Frage.
00:08:38: ich bin selber Heavy User meiner Präparate, meiner Services, meiner Dienstleistungen.
00:08:43: Ich empfehle meine Kinder, meine Familie, meine Freunde.
00:08:46: Also wir haben einen extrem hohen Qualitätsanspruch.
00:08:49: Für uns wird ja auch nichts anderes in Frau gekommen, als in diesem Qualitäte-Siebment zu spielen mit einer extremen wissenschaftlichen Basis dahinter.
00:09:00: Wir haben das größte Wissenschaftsdien der Branche mit überführenden Antiktaupexperten und akademischen Experten.
00:09:06: Das sind die Herausgeber von einem Riesenfachwerk über achthundertzeiten Mikronährstoffcoach.
00:09:12: Das heißt überall wo Biogema drauf steht... die Wissenschaft dahinter und drinnen.
00:09:18: Und ja, das ist natürlich automatisch Premium Positionierung aber man bekommt auch Premiere.
00:09:25: Genau bevor wir gleich nach vorne schauen auf die Börse schauen dass sie sozusagen einen Markt entwickeln der auch noch durch die Baby Boomer sich als relativ großer Markt in den nächsten Jahren darstellen wird einen Blick zurück.
00:09:40: Ich stelle mir vor, da auch als Unternehmer sind ja Unternehmer der Zukunft.
00:09:43: am Anfang wird man da belächelt wenn man sagt hey vor X Jahren ich habe den longevity Gedanken und sagen das ist ein Spinner was ist das eigentlich für einer?
00:09:52: wie fing das an?
00:09:53: Und sind sie nachts aufgewachsen gesagt ich mache es.
00:09:57: oder
00:09:58: wie kam die Idee die zündige Idee wieso näher in einem Markt zu werden wo man ja am Anfang erstmal belächelte
00:10:05: Ja, also das Beleggen war sehr stark ausgeprägt.
00:10:08: Ich habe mich noch sehr genauer erinnern an meine kindenputzzeit bei Ärzten und Therapeuten.
00:10:14: Bin von acht bis zehn Besuchen am Tag, acht bis zehn mal rausgeflogen, hab nächsten Tag allerdings wiederbekommen Und mit der Zeit haben dann die Ersten mir zugehört und danach auch die ersten Erfolge gehabt.
00:10:29: und dann kam die Zeit der Empfehlungen.
00:10:32: Das war dann schon eine wesentlich angenehme Bezeit, wo ich dann auf Empfehlung von jemandem zu einem nächsten Arzt oder Therapeuten gegangen bin.
00:10:40: Aber ja es gibt hier das Konzept der Kontraktivzüge diese großen Wellen.
00:10:47: die letzte war eben Telekommunikation IT.
00:10:50: Da waren eigentlich alle meine Studienkollegin unterwegs und haben mich sehr belächelt, dass ich nicht in dieser goldenen Branche bin.
00:10:58: Wo es ja richtig abgegangen ist vor dreißig Jahren war da sehr das große Thema bei Telekommunikation auch die ersten Internet-Themen usw.
00:11:09: Und ich habe mich zu dieser Zeit für dieses Thema Gesundheit entschieden.
00:11:14: Und longevity im weitesten Sinne – man hat's noch nicht so genannt!
00:11:19: Und ja, da war noch viel Unverständnis und da waren auch viele Braucht diese Dinge überhaupt interessieren.
00:11:24: Diese Dinge überhaupt jemanden.
00:11:27: Da ist es natürlich schon gut dass ich durch diese Phase durchgegangen bin weil die natürlich dafür gesorgt hat das wir jetzt wirklich eine ordentliche Basis gebaut haben.
00:11:37: Wir kennen uns wirklich aus mit diesen Themen.
00:11:39: Wir machen das lang genug.
00:11:41: Wir sind in der Zwischenzeit über fünfhundert Kolleginnen und Kollegen.
00:11:44: Das heißt wir sehen Ja, wir sind eine Nummer in diesem Markt und nicht kürzlich geworden sondern stetig aufgebaut.
00:11:55: Schönes, kontinuierliches Wachstum – zwanzig bis fünfundzwanzig Prozent per Anno.
00:12:00: Das heißt unsere Dienene kommen nicht aus einem schnellen Marketing-Hype heraus, sondern wir hatten jahrelang überhaupt nur drei, vier Prozent Marketingbote und das beweist schon dass unsere Dinge nicht auf Marketingversprechen beruhen, sondern was wir tatsächlich jeden Tag liefern.
00:12:18: Wir haben ja heute in der Zwischenzeit über dreißigtausend Ärztepartner und Therapeutenpartner Und das ist für uns etwas sowas wie eine ständig mitlaufende Qualitätskontrolle.
00:12:31: Diese Ärzte und Therapeuten-Partner würden nicht biogener Präparate Therapie begleitend einsetzen, preventiv einsetzen wenn sie nicht wirken würden weil da ist ja laufende auch Laborwerken ausdreht.
00:12:44: dahinter und die stehen ja unsere Belgarter, die stehen jeden Tag praktisch am Prüfstand draußen in den Praxen.
00:12:52: Und das ist immer sehr stolz drauf dass wir diese starke Basis geschaffen
00:12:57: haben.
00:12:57: Noch mal zurück gab es diesen einen Moment.
00:13:00: was war der Ausschlag gegen der Faktor?
00:13:02: wenn alle Kollegen alle Freunde gehen in Technologie verdienen sich eine gollende Nase.
00:13:08: Doktor Schmidtbauer sagt, ich mache was anderes.
00:13:11: Also man sieht so richtig wie einer gegen den Strom läuft und alle anderen in die andere Richtung.
00:13:16: Was war das?
00:13:17: Was ist da passiert?
00:13:19: Es
00:13:19: gab nichts zu diesen einen Auslöser es ist einfach die Summe gewesen.
00:13:24: Ich konnte dann relativ schnell auch sehen dass unsere Ärztepartner wirkliche Erfolge erziehen in der Therapie begleitet und das was auch immer sie machen, die sind ja sehr breit aufgestell von der Zahnmedizin bis zum Psychologen bis zum Orthopäden und so weiter.
00:13:42: Die Basistherapien unsere erste Partner einfach perfekt begleitet werden können vom Migroneerstoff bei Beraten und da kam es relativ schnell auch zu guten Erfolgserlebnissen wo die gesagt haben Ja das finde ich deutlich besser, du unterstützt das usw.
00:13:56: Das war für mich dann schon klar dass das eine eine große Nummer ist.
00:14:01: Und ich bin dann, wie man sagt, all in gegangen und ich bin ein gelernter Unternehmensberater hatte auch schon ein kleines Immobilienportfolio für später sozusagen gebildet.
00:14:11: Ich habe das alles verkauft, hab meinen Unternehensberatatsjob an den Nagel gehängt und deshalb sind so...ich widme mich jetzt dieser Thematik vollständig aber es gab nicht diesen einen Moment sondern das war einfach die Summe der Hinweise, der Signale, der Erfolgserlebnisse die mich stark motiviert haben, hier weiterzumachen.
00:14:31: Weil das war natürlich schon eine wilde Reise.
00:14:33: Also richtig zero von null wegzubauen.
00:14:38: heute fünfhundert Kolleginnen und Kollegen, hundertfünfzig Millionen Wert heuer umsort sein.
00:14:43: Das ist wahrscheinlich wirklich eine wilder Reise.
00:14:45: Können Sie sich noch an das erste Gespräch erinnern?
00:14:47: Was Sie gehabt haben?
00:14:48: Ja absolut ich kann mich an mehr als ein paar Gespräche erinneren weil die eben so heftig waren.
00:14:53: wenn man sich entscheidet für etwas dann tätig zu sein, für das einzutreten, etwas zu wollen und mich so und so verfolgen.
00:15:01: Und man bekommt diese unglaublichen Abfuhren im Sinne von kommen sie nie wieder mit diesen Blödsinn, lassen sich in Ruhe – das glauben Sie eigentlich.
00:15:10: und so weiter!
00:15:11: Da waren einige Themen dabei die waren schon sehr heftig aber das stärkt natürlich auch Resilienz und die kann man dann so in Unternehmern leben.
00:15:19: gut Gut fauchen.
00:15:23: Ich war aber auch dermaßen überzeugt, dass ich wem ich nichts verkauft habe.
00:15:26: Wenn ich nicht auf eine SNS gestoßen bin, hab' ich mir am Abend nichts zu essen gegönnt und ich war werdenschlank zu dieser Zeit beim Okenmatisch.
00:15:38: Aber wenn man wirklich an etwas glaubt, wenn man auch keinen Plan B hat... In meinem Buch, das ich jetzt zum zwanzigjährigen Jubiläum Herr Ostefachter habe, schreibe ich auch über Erfolgskriterie und für mich gehört dazu keinen Plan B zu haben.
00:15:54: Weil wir machen den Tieren dazu.
00:15:55: wenn es dann eng wird, wenn's schwierig wird dass man dann sagt Es gibt einen Plan B Wenn es keine Plan B gibt muss man einen Plan Arbeiter machen und wieder aufstehen und wieder den Plan A verfolgen.
00:16:07: Und das hab' ich gemacht.
00:16:09: Was war denn sozusagen der erste Milestone was ihr erreicht habt wo sie sagen Jetzt läufts Jetzt wird's was.
00:16:14: Der erste, glaube ich nicht war dann als ich nicht mehr selber der einen Zivilausendienst Mitarbeiter war sondern einen Zeiten einsteben konnte und da hab' ich das Gefühl gehabt so jetzt beginnt so etwas wie eine Wachstumsphase ist aber dann so ausgegangen dass ich achtundvierzit aus dem Mitarbeiter verschließen habe sozusagen bis sich dann ein Team von vier hatte weil natürlich war das sehr schwierig auch für die neuen Kolleginnen und Kollegen diesen doch noch dieses sehr starke Arbeiten gegen Widerstand in einem Bereich, der Zit-Nach nicht so stark etabliert hatte auszuhalten.
00:16:55: Mental auch irgendwie das Durchhaltevermögen auch dann noch nicht so viel Geld zu verdienen.
00:17:02: Sie wissen aus dem Dienst... Jobs sind immer auch eine Erfolgskomponente und wenn man nicht erfolgreich ist, dann kommt diese Erfolgskomponenten nicht.
00:17:10: Und viele waren vielleicht auch begeistert aber konnten sich das dann nicht leisten da länger dabei zu bleiben?
00:17:15: Aber das war schon für mich ein entscheidender Moment sozusagen so jetzt kann ich multiplizieren.
00:17:21: Ja der Vollblutunternehmer ist unterwegs er multipliziert und geht dann auch an die Börse erst mal mit BioGener Gut Vibes.
00:17:29: wann war es
00:17:31: also?
00:17:33: Die Aktienemission läuft gerade von der UNA Gut Vibes AG und anschließend nach der Aktien Emission, nach der Kapitalerierung im August gehen wir dann an die Wiener Börsel in das Segment Stalk Market Plus.
00:17:49: Und damit ist sozusagen der gesamte Biogener Konzern an der Börse.
00:17:54: Ach so, okay.
00:17:55: Das heißt also jetzt kommt es und zwischendrin dass sie sagen wir gehen nach Deutschland internationalisieren das gibt's ja schon eine Weile das Effektsstift flagship stores haben dass man sozusagen aus einem kleinen mini Unternehmen wie soll man es bezahlen ein Konzern ist es ja noch nicht aber da ist man etwas ein veritables unternehmen macht.
00:18:18: Ein Zukunftsunternehmen.
00:18:19: wir sehen dass wir wachsen uns potential haben ein sehr starkes Wachstumspotenzial.
00:18:25: Wir machen ja in Österreich und in Deutschland ungefähr gleich viel Umsatz, also was natürlich Zwangsläufe bedeutet dass wir in Deutschland berätten nicht die Marktpotenziale ausgeschöpft haben.
00:18:34: das ist aber das was wir jetzt machen werden dieses Dürgen in unserem Wachsumsfokus komplett auf Deutschland.
00:18:40: Wir haben schon begonnen mit einer Biogena Praser in Düsseldorf Königsallee, achtundachtzig schöne Adresse einen tausend Quadratmeter Ja, Wunderberg an Gesundheit, Bio-Welt gegen am Scheibe die Produktverkaufenseiter.
00:18:54: Wir machen jetzt in München wo wir schon länger sind, Vaximilians Platz eine weitere Plaser und besonders stolz sind wird das wir dann auch in Frankfurt, in diesen neuen Vor-Vorengfurt diese neuen vier Türme.
00:19:08: Das wird dort geholt, wurden als Anchor Meter auch mit einer achthundert Quadratmeter Biogener Prasa.
00:19:14: Wo wir jetzt mit einem Jam & Store in Frankfurt sind dann diesen nächsten Step geben und dieses Next Level haben.
00:19:21: Und das Next Level?
00:19:21: Dafür hauen Sie eben auch entsprechend Geld dafür!
00:19:24: Und das wird eben in der Börse dann eingesammelt... ...und da gehen sie in Wien an die
00:19:30: Börsen?!
00:19:31: Wir gehen in Wina an die börser ja im Segment Direct Market Plus.
00:19:35: Was ist denn hier eine Liste?
00:19:36: jetzt zuerst außerbörselig sozusagen digital eine Kapitalerwirkung, eine Zeichnungsstrecke die man digital erreichen kann und nach Abschluss dieser Kapitale Erwirkungen dann anschließend das Liste.
00:19:49: Was ist Directmarke?
00:19:51: Sagen Sie es nochmal plus was ist das?
00:19:53: Ja es ist ein Art Vorsegment oder ein Mittelsegment für Unternehmen die einsteigen noch nicht im Point Market unterwegs sind und etwas Erleichterung haben, was Reporting betrifft usw.
00:20:14: Aber ein normales Handel sieht man, wo jeden Tag gehandelt wird.
00:20:19: Also einen Einsteigerbereich?
00:20:21: Ja eigentlich
00:20:22: sind wir ein Einsteigern, weil ein Einstäger wäre Dark Market, Dark Market Plus ist dann schon die nächste Ebene gerade was die Wiener Börse getrifft auf von der Kapitalisierung, die dann in etwa vierhundertsieb Millionen Euro sein wird.
00:20:36: Ziehen wir ja nicht ein kleines Unternehmen so auf die Wina Börsel?
00:20:42: Ja das muss sie doch auch irgendwie stolz machen.
00:20:44: oder diesen nächsten Step wenn Sie nochmal zurückfliegen sagen geh raus komm nie wieder.
00:20:48: und jetzt gehen sie an die Börsen.
00:20:50: Was macht das mit einem?
00:20:52: Ja selbstverständlich macht einem das auch ein bisschen stolz.
00:20:56: Aber am Ende geht es um die Mission, wir wollen Gesundheit und Wohlbefinden fördern möglichst vielen Menschen zuteil werden lassen.
00:21:06: Das ist viel wichtiger.
00:21:08: Am Ende ist so eine Notierung halt doch eine Zahl auf einem Papier oder auf einem Computer.
00:21:14: Und ja seine schöne Zahl ist auch etwas wo man mal fünf Minuten innehalten kann sich freuen aber dann geht schon wieder weiter weil man hat die Investition zu erfüllen.
00:21:24: Sie haben es eben gesagt, also wenn sie jetzt nach vorne schauen.
00:21:27: Vielleicht nochmal was kostende Aktie?
00:21:29: Zu wie viel was bieten Sie an?
00:21:34: dass man sich dort beteiligt und dann sagt man okay es gibt organisches Wachstum, Internationalisierung Deutschland Stores E-Commerce Diagnostik Funchal Food Biohacking.
00:21:46: also es gibt da ja so verschiedene Instrumente.
00:21:48: was ist ihr wichtigstes Instrument um nach vorne zu kommen?
00:21:51: Was ist sozusagen das worauf sie am meisten setzen werden jetzt.
00:21:54: Also was das Wachs Tum bedrifft wir haben Wir können jetzt und vielleicht auch eine Besonderheit Wir müssen die Fertigungs- und Produktionskapazität für unseren Wachstumsplan nicht erst schaffen, sondern den haben wir schon.
00:22:09: Das heißt, wir haben wirklich zwei Produktionenstätten in Salzburg.
00:22:12: Wir produzieren ja alle selber, weil das auch gar nicht anders geht.
00:22:16: Das ist wehr anders mit unserer Qualitätsvorsteckung, ungefähr nicht vereinbar.
00:22:19: Wir haben tatsächlich eine Produktionsinfrastruktur, die per heute bereits in der Lage ist, fünfmal ein Millimeter Umsatz zu machen Und das ist eine schöne Erostungsbasis.
00:22:30: Wir können uns jetzt komplett konzentrieren auf Skalierung, auf Axtung und die großen Hebel sind mit Sicherheit der erstmalige Eintritt in Apotheken.
00:22:40: Im Oktober dieses Jahres werden wir die Apotheckenmärkte aufmachen für Österreich, Deutschland und für Italien.
00:22:50: Die Situation ist so dass Apothek'n ja noch immer für Fussablements- und Nikonährstoffe und Gesundheitsprochifte Der Hauptkanal, der Hauptabsatzkanal sind in dem wir noch gar nicht drinnen sind.
00:23:01: Das wird natürlich für uns einen schönen Wachstumsschub machen diese Öffnung des apropäkischen Kanals.
00:23:07: Des Weiteren dieser Fokus auf den deutschen Markt ist ebenfalls ein riesiger Hebel mit dem wir unsere Wachsungsziele erreichen können.
00:23:16: Und auch natürlich die Skalierung von E-Commerce, wo wir immer besser werden.
00:23:21: Wo wir auch immer mehr Umsatz machen.
00:23:23: Wir machen jetzt bereits sieze Prozent unserer Umsätze lieber über E-commerce.
00:23:28: Das sind wir auch in der Zwischenzeit sehr gut.
00:23:29: Wir haben auch in Österreich eine sehr gute Bekanntheit.
00:23:33: zu einem Prozent Bekanntheit und war schon erst acht Prozent, eben auch der alte Strategie unsere Bekanntheit um unsere Präsenz und unserer Aktivität in Deutschland auszubauen.
00:23:44: Und Deutschland ist ja nicht wirklich ein Exportmark.
00:23:47: Deutschland betrachtet wir einen Home-Market dem wir vielleicht bislang zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt haben.
00:23:53: aber es werden die Erfolgsrezepte, die wir bislange angewendet haben, auch in Deutschland funktioniert?
00:23:58: Und dann haben wir noch die Chance betreten, die man probere eben auch im italienischen Markt ein auch in den italienischen Apothekenmarkt.
00:24:05: Und das alles zusammen wird dazu führen, dass wir unsere Wachstumsziele erreichen so wie wir sie auch schon in den letzten Jahren erreicht haben.
00:24:13: und ich freue mich darauf, dass dann diesen nächsten Leidenstein fünfhundert Billonen Umsatz erreichen werden – ca.
00:24:24: Wie weit?
00:24:26: Sie sagten, es hilft.
00:24:27: Sie haben die besten Nährstoffe.
00:24:29: wie weit setzen sie auf Studien um das zu begleiten und dass auch vielleicht Hilfs beim einem bei dem anderen weniger.
00:24:36: Das kann ja auch durchaus sein.
00:24:37: Dass jeder Mensch ist ja auch anders Und dass man da jetzt Vertrauen noch aufbaut und dass man Bei Medikamenten ist es häufig so dass man sagt die sind geprüft Die werden schon wirken.
00:24:46: letztendlich.
00:24:47: aber bei ihnen ist Es Ja nicht so.
00:24:48: was machen sie um das vertrauen aufzubauen und auch die Wirkung sozusagen messbar zu machen.
00:24:55: Also wir machen ständig eigene Anwendungsbeobachtungen, wissenschaftlich sehr den Regeln entsprechend aber auch zusammen mit externen Dritten und Universitäten und so weiter machen wir Anwendung Beobachterungen und Studien.
00:25:14: Das ist für uns sehr erfahrlich, dass wir dort auch mehr Ergebnisse sehen.
00:25:17: Bei unseren Eugen-Avoren zum Beispiel konnten wir auch wirklich schöne Ergebnisse sie, wo wir auch labortechnisch das Mikrobiom vermessen und tolle Ergebnisse haben – nicht nur sozusagen die Befragungsergebnisse der Verwendlerwiener, die sagen ja es geht mir besser mit Verdauung, es geht mich besser mit dem Bauchgefühl sondern dass wir auch labortdiagnostische Ergebnisse messen ständig bei ihren Patientinnen Laborergebnisse und sehen auch dafür, dass natürlich die Wirkung eintritt.
00:25:52: Das ist eine unglaublich wichtige Sache!
00:25:54: Dazu vielleicht als kleiner Disklemer für alle, die uns jetzt zuhören und zu sehen.
00:25:59: Wir arbeiten auch mit Biogena gerade mit unserer Unternehmer-Community zusammen haben mit Professor Werner ein Pilotversuch draußen dass man über Mindset Änderungen über Videos und auch über Produkte sprich Biogener sieht was verändert sich verändern sich überhaupt etwas Und das läuft gerade mit über hundert Probanden und wir sind schon gespannt auf die Ergebnisse, die irgendwann im Sommer aber auf jeden Fall zum Big Bang KI-Festival in Berlin dann vorgestellt werden.
00:26:28: Vor allem auch schon sehr auf der Ergebnisse und bin sehr guter Dinge!
00:26:33: weil wir unsere Produkte natürlich sehr genau kennen, dass wir hier auch schon erbogen sind.
00:26:37: Wobei das natürlich auch Hardcoys ist ein neuer Markt.
00:26:41: Irgendjemand naht, sagte mir oder wir waren im Gespräch und es kam auf einen Mann zu sprechen und da war die erste Frage der erst doch bestimmt von seiner Frau geschickt worden also zum Arzt und das zeigt auch so'n bisschen die Problematik, dass Wir Männer eigentlich erst zum Arz gehen wenn's gar nicht mehr anders geht.
00:26:58: Und Vorsorge und auch Themen wie Prävention, Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel ist nicht unsere größte Disziplin.
00:27:07: Da ist es auch noch mal ein Markt, den man eigentlich knacken kann.
00:27:11: Wie schaffen Sie das?
00:27:12: Glauben Sie daran dass man auch Männer dahin führen wird?
00:27:15: Ja ich glaube schon, weil ich glaube dass Männer zu zehens auch einen Blick dafür bekommen, dass es gut ist wenn auf seine Gesundheit schaut und wir haben jetzt auch Produktkonzepte wie z.B.
00:27:27: Viergenabon, die es dem Männern einfacher machen kann.
00:27:31: Das ist eine wirkliche Routine!
00:27:33: Wie einfacher?
00:27:34: Was heißt das?
00:27:35: Einfacher heißt ich habe einen Zasche mit einem einzigen Inhaltsstoffen deckt alle Vitaminen in Allstoffe, Probiotikerspulen, Elemente, Botanicals ab und ist so etwas wie die tolle Basisversorgung Die als Getränkepulver aufgelöst wird.
00:27:52: Man mixt sich in der Früh eine Flasche, trinkt die entweder relativ schnell oder über den Tag verteilt.
00:27:57: Das ist eine Gesundheitsroutine, über die man nicht mehr macht denkt.
00:28:00: Es ist ein bisschen mit Zähne putzen und wenn man die etablierst dann ist man auch wirklich toll Basis versorgt und kann ständig aus dem Vollen schöpfen.
00:28:15: das sind Zugänge wie Männern sehr sympathisch sind.
00:28:19: Nicht so kompliziert?
00:28:21: Und einfach umsetzbar, damit erreichen wir jetzt auch tatsächlich viele, viele Männer.
00:28:26: Aber ansonsten ist das genauso wie Sie sagen Frauen sind so ein bisschen die Gesundheitsmanager in der Familie und kümmern sich um diese Themen.
00:28:36: Deswegen müssen wir auch nur unterscheiden zwischen unseren Käufern und den Verbändern weil ich ganz häufig kaufe von Frauen für ihre Männer.
00:28:45: und da gibt es einen schönen witzigen ... tiefsinnigen Spruch dazu.
00:28:52: Eine Frau zu uns gesagt hat, seitdem mein Mann B-Litamine nimmt geht's mir besser!
00:28:59: Aber das ist glaube ich ein bisschen zu automatisch für diese Geschichte... aber ja wir erreichen tun damit auch Männer.
00:29:06: Gibt es, das habe ich am Anfang nochmal gefragt, gibt es für Sie einen Vorbild?
00:29:10: Gibt's denn häufig eine feindlichen Staaten?
00:29:12: Gibts auch Unternehmen die schon sehr viel weiter der Trend dort ist glaube vor uns ein Stück weit.
00:29:18: Gibt es etwas, wo Sie sagen daran orientiere ich mich?
00:29:22: Also dann kann man auch eigentlich nicht werden.
00:29:23: Wir erhalten uns mit dem was wir machen in dieser Breite und diesen Verständnis als Vökussystem, als Gesundheitsdesignation für einzigartig.
00:29:37: die meisten verwenden sehr fokussierte Geschäftsmodelle, können sich nur unpräparate kümmern sich nur um die Tussi optimieren nur genau diese Dinge wie man sich nur um Diagnostik und so weiter.
00:29:51: Also in der Breite würde mir jetzt niemand einfallen, wo ich sage die sind Vorbild für uns oder machen auch nur an.
00:30:01: während diese Breite und Intensität, die wir machen.
00:30:05: Und die Bedeutung von Leon Schäuberti ja klar da ist natürlich in den USA immer so dass die drei bis vier Jahre weiter vorne sind Durfte ich auch erleben, ich war zwanzig nach einzehn-zwanzig mit meiner ganzen Familie Ayala in Los Angeles und habe sehr genau gesehen dass eben es diese drei vier Jahre Vorsprung gibt.
00:30:29: In Amerika zu diesen Themen die Trends kommen von dort wir beachten das auch sehr genauer.
00:30:34: für uns auch unglaublich wichtig diese Trends zu beachten.
00:30:37: dafür Setzen wir auch unsere Experten ein.
00:30:41: Uns ist es auch regulatorisch wichtig, den Markt ständig zu screenen, ständig zusehen gibt's Zeichen sich irgendwelche Themen ab wo wir hören einzelne Herostoffe, einzelne Info-Iliens vielleicht kritisch beäuben?
00:30:55: da muss man schon in einem Guckensystem auf dem Markt schauen und auf die Systeme schauen das tun die auch drauf entfernt
00:31:05: Gibt es, wenn Sie nach vorne schauen, Visionen?
00:31:07: Visionär etwas wo Sie sagen Mensch das ist etwas da möchte ich gerne mal hin.
00:31:11: Ich möchte vielleicht an der NASDAQ mal gelistet sein oder wo auch immer.
00:31:15: letztendlich NASDAq ist ja eher technologieorientiert aber dass man sagt was ist da Ihr Traum?
00:31:20: einfach mal gibt's da etwas.
00:31:23: Ja ich mache das weniger an einer Börsennotierung oder an einem bestimmten Börseplatz fest.
00:31:29: Aber jetzt haben wir eine österreichische DNA.
00:31:33: daher kommen wir da produzieren wir.
00:31:36: Und für mich ist der nächste mittelfristige, die nächste mittelfristige Tischstation sicherlich einmal der RTX in Österreich.
00:31:48: Und nochmal Vorbild gibt's jemand bei uns in Deutschland die großen Vorbilder aus Österreich, die wirklich unternehmerisch herausragendes geleistet haben ist z.B.
00:31:57: ein Nicky Lauda.
00:31:58: es ist aber auch einen Arnold Schwarzenegger der auch im Gesundheitsbereich im übrigen unglaublich viel geleistert hat.
00:32:03: ich habe ihn ein zweimal erleben dürfen und wenn er erzählt wird ich glaube von Busch mal eingesetzt worden ist und deswegen haben wir neben Hotel so erzählt das sich Jetzt Fitnessstudios und auch viel für die Gesundheit getan hat.
00:32:16: Ist das etwas, wo man mal sagt Mensch, das fasziniert mich?
00:32:19: Das ist einfach ein Rollmodel der auch mit viel bis unterwegs gewesen ist?
00:32:23: Absolut!
00:32:23: Also Hamer Schwarzenegger ist das sicher, steht da ganz vorne auf der Liste.
00:32:29: Auch Wähler sozusagen mit nichts oder wenig als nichts begonnen hat sich noch dazu dann in einem fremden Land, in einem Fremdensystem durchgekämpft hat.
00:32:39: Und Wähler natürlich letztendlich diese verschiedenen Karrieren gemacht hat.
00:32:43: Also insofern ist er schon ein starkes Boa-Bied auch vom Mindset her, von den Möglichkeiten.
00:32:50: und ja kenne ich natürlich alle Biografien, da schau ich mir das sehr genau an.
00:32:55: aber es gibt auch viele andere Vorbilder die ich finde man darf auch vorbilden haben oder sich auch anderen orientieren.
00:33:03: vielleicht sollte man sich nicht immer einen anderen messen.
00:33:06: Das führt dann häufig zu Unzufriedenheit.
00:33:09: Aber man kann, glaube ich aus den verschiedensten Unternehmern, Karrieren und ich lese leidenschaftlich gerne unternehmern Biografien, weil man aus allen diesen Biographien auch immer etwas mitnehmen kann.
00:33:23: Selbst von Bobby D. Kaiser zum Beispiel an Fußballern, der mit denen eine sensationelle Möbelkarriere gestartet hat.
00:33:34: Vor allem wie gehen die mit Rückschlägen um?
00:33:36: Das können wir in einer der wichtigsten Phasen, wo man auch lernen kann.
00:33:41: Die einem auch selber weiterbringen.
00:33:44: also man wird nicht mit dem Erfolg besser sondern ganz sicher mit der Bewältigung oder der Überwindung von Rückschlägen.
00:33:51: und ja da orientiere ich mich schon sehr stark daran.
00:33:54: Vielleicht noch welches?
00:33:55: Immer Karriere!
00:33:56: Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen?
00:33:57: War es Bobby D. Kaiser oder was war das Letzte, was ich... Ja, das war tatsächlich
00:34:01: das, was Ich zuletzt wieder aufgeschlagen hatte.
00:34:04: Das habe ich schon vor Jahren gelesen aber jetzt im Zuge des Erstehens meines zwanzig Jahres Buchs hab' ich das wieder zur Hand genommen und mich inspirieren lassen.
00:34:16: Aber wir sind an einem guten Punkt, Rückschläge.
00:34:19: Weil wir haben jetzt festgestellt der Markt ist riesig Sie wachsen das ist alles gut.
00:34:22: es gibt jetzt kommt die Börse kommt jetzt aber es gab Rückschläge.
00:34:27: welche gab es da und was sind eigentlich die Risiken?
00:34:30: fangen wir mit den Rücksschlägen an?
00:34:32: Was gab's an Rückschecken?
00:34:33: Die Anzahl der Rücks Schläge ist so riesig dass ich hier gar nicht einzelne nennen kann.
00:34:41: aber ich glaube es geht genau um dieses Mindset.
00:34:43: man gewinnt oder lernt.
00:34:45: Ich sehe ich das.
00:34:47: Und insofern durfte ich auch oft lernen.
00:34:49: und wenn man öfter jernst, dann geht man auch anders hin.
00:34:54: Und sieht, dass jetzt wieder eine Chance besser zu werden sein Handlungsweg zu erweitern, sein Mindset zu stärken.
00:35:01: aber da klappt es natürlich schon einige.
00:35:04: Die Kunst ist ja auch nicht hinzufallen sondern die Kunst ist es ja wieder aufzustehen.
00:35:10: Absolut!
00:35:11: Wer damit rechnet sozusagen völlig frykt sie uns freie Karriere hinzulegen.
00:35:19: Das sollte möglicherweise besser gar nicht anfangen, weil damit muss man rechnen das Körper zu und das muss man versuchen von Beginn weg positiv zu sehen im Sinne vom Fortschritt der Passiven genau
00:35:31: dort.
00:35:34: Gibt es?
00:35:37: Risiken, große Risiken wo sie sagen Mensch ja das ist etwas das macht mir hin und wieder schon mal Kopf zerbrechen.
00:35:45: Ja klar, die gibt es natürlich.
00:35:47: Unsere Branche ist sicher von Regulationsrisken betroffen.
00:35:54: Das heißt es kann sein dass die Behörden bestimmte unserer Wirkstoffe, Inhaltsstoffe nicht mehr genehmigt in der Tossierung genehmig.
00:36:07: Da muss man sehr vorsichtig alles beobachten, damit wir auch nicht in der Produktentwicklung bereits auf Wackelkandidaten setzen.
00:36:17: Das machen wir sehr gut!
00:36:20: Zum anderen schützt uns unsere Bandbreite.
00:36:23: Wir haben ja über zweihundert geferanten Weltweite, immer die besten Rohstoffhersteller der Welt aus unterschiedlichsten Kontinenten mit über siebenhundert Innerkstoffe und Rohstoffen.
00:36:33: Uns schützten aber auch die Bandbreiten weil es wird nie sein das alles verboten wird.
00:36:38: Es wird nicht sein dass alles in den Dosierungen eigentlich schwenkt ist.
00:36:44: Ja, man muss sich mit der Thematik beschäftigen.
00:36:46: Aber es ist ein kalkulierbares Risiko.
00:36:49: Geopolitische Risiken sind sicherlich schwieriger zu handeln.
00:36:54: Niemand von uns hätte sich gedacht dass der Krieg in der Ukraine überhaupt ausbricht und niemand hätte sich Niemand hätte vermutet, dass tatsächlich der Iran angegriffen wird und das es diese Verwerfungen gibt usw.
00:37:12: Das sind Risken die immer da sind aber auch für alle Unternehmen gleichzeitig da.
00:37:17: also wir haben hier keine spezidischen Risiken.
00:37:20: im Markt selber sehe ich eigentlich die überschaubarsten Risken weil den kennen wir sehr gut untermarkt wächst in deutschland um in den nächsten vier, fünf Jahren um neun Komma zwei Prozent per Jahr.
00:37:37: Das ist schon glaube ich ein sehr gute Voraussetzung.
00:37:40: Es gibt nicht sehr viele Märkte für die jetzt im deutschen Markt mein Komma-Zeitprozentwachstum jährliches vorausgesagt wird dass sie eigentlich weniger risken.
00:37:51: und so wie ich vorher schon erwähnt habe die demografische Entwicklung mit der Überalterung der Bevölkerung, die ja durchaus unsere Zielgruppe sind Und zum anderen ist dem verstärkten Gesundheitsbewusstsein der Jugend, haben wir zwei Entwicklungen die auch eher für uns sprechen und die unsere Situation stärken.
00:38:16: Wenn man den schwarzen Schwan noch mal versucht zu finden dann könnte es ja auch sein dass einer der größten oder die großen Pharmaunternehmen noch stärker an diesen Markt reingeht.
00:38:25: sie sind teilweise schon in dem Markt drinnen longevity.
00:38:28: Aber dass sie dann sagen, jetzt ist der Markt reif.
00:38:30: Jetzt ist er groß genug und jetzt gehen wir mit viel, viel Geld rein.
00:38:34: Ist das etwas was auch noch mal im Bedrohungsszenario sein könnte?
00:38:39: Also ganz ehrlich für mich nicht weil die Farmerindustrie tickt völlig anders als wir.
00:38:45: es geht um ein ganz andere Thema Und ich glaube den großen Pharmafirmen auch das Verständnis fehlt.
00:38:54: Die haben am Ende doch ganz stark mit Krankheit Behandlung von Garketten zu tun.
00:39:01: Die durchgehende Orientierung an Prävention und an Gesundheitsfragen, das liegt nicht so stark in deren DNA.
00:39:10: Wir sind glaube ich, dass die Gefahr nicht so groß ist.
00:39:14: Haben Sie ein Motto?
00:39:17: Also ja wir haben mehrere Mottos.
00:39:20: Persönlich
00:39:21: meine ich jetzt persönlich.
00:39:23: Persöhnlich hat er sicher mit näherer Gewap zu tun.
00:39:27: Das zeichnet mich sicher aus.
00:39:29: Ich versuche auch meinen Kolleginnen und Mitstreiterinnen beizubringen oder zu vermitteln, dass wir sagen, wir in der Biogenerkruppe akzeptieren die ersten fünf Neins von Hausausnüssen.
00:39:41: Die
00:39:43: ersten fünf!
00:39:44: Die ersten Fünf Neins akzeptierten wir vom Hausausnis.
00:39:47: Das führt schon dazu, das hier natürlich nicht so leicht aufgeben, immer versuchen, Wege zu finden.
00:39:54: Dass wir dann auch manchmal versuchen kreative Wege zufinden und das hilft mit Sicherheit auch gern vorwärtskommen
00:40:01: werden sie häufiger gefragt warum machst du das alles?
00:40:05: Man könnte doch auch die Sprachen von Los Angeles ein bisschen weiter was ist das südlich gehen und sich da in Malibu ein bisschen mal auf die See schauen zu sagen okay Du hast jetzt vieles erreicht Und jetzt genießt doch mal deinen Ruhestand.
00:40:18: Warum stehen Sie auf und was treibt Sie an?
00:40:22: also Für mich ist ganz klar das, was ich jeden Tag tun darf.
00:40:29: So wie in einem riesigen Sandkasten spielen.
00:40:33: Also, ich empfinde Gott sei Dank kein Arbeitsleid, dass was ich tue macht mir riesige Freude!
00:40:39: Ich bin nahezu jeden Tag super zufrieden, in neue Felder hineinstoßen durfte, dass ich Erfolge erzielen durfte.
00:40:48: Dass ich gesundet und wohlbefinden vorwärts bringe.
00:40:52: Wir haben ja riesige Ziele mit fünfzigtausend Dote aus dem Thema Osteoporose heraus.
00:40:57: Aus der rottischen Brüche bei uns auf den Deutschlandernördestreichs pro Jahr.
00:41:00: Fünfzehntausend Dotte das Thema ist völlig ungewöhnlich.
00:41:04: Das liegt zum Thema Ostreoporosis alles am Tisch was man wissen muss.
00:41:07: wir müssen messen, messen und dann Einwälteberat von uns, das weniger als einen Euro kostet pro Daten und es die immer hinten anzustehen.
00:41:15: Und das ist halt schon eine unglaublich schöne spannende und sinnstiftende Aufgabe an solchen Themen zu arbeiten.
00:41:24: Und dann vielleicht irgendwann in zehn, fünfzehn, zwanzig Jahren zu sagen wir konnten das reduzieren von fünfzigtausend auf zehn tausend.
00:41:32: gibt's etwas schöneres als sich mit solchen Dingenbeschäftigung zu dürfen wahnsinnig viel noch zu tun in unseren Bereichen.
00:41:40: Wir schauen, dass wir die Omega-III Versorgung verbessern und Diabetes zurückdrängen.
00:41:46: Dass wir die letzten zehn Jahre des Lebens einfach validativ verbessern.
00:41:52: Da gibt es unglaublich viele schöne Dinge zu tun, das ich mir niemals im Erziehen kommen würde.
00:41:58: Ich lasse das jetzt hinter mir... genieselt.
00:42:04: Ich genieße das Leben so, wie es jetzt ist als genau wichtig ist für
00:42:07: mich.".
00:42:08: Und wenn Sie viel Erfolg haben dann heilen sie sich ja selber auch dass man gesund alt wird.
00:42:13: Ist noch ein schöner Nebeneffekt, dass man dran bleibt.
00:42:16: und was Sie auch mal sagten ist eben wir leben ja nun auch in sehr spannenden Zeiten.
00:42:20: KI wird immer wichtiger.
00:42:21: man hat einfach vier mehr Möglichkeiten durch eigene Kreativität durch Inspiration die Dinge umzusetzen.
00:42:28: selbst Sie sind ja dann fast groß, aber als Vergleichsweise gegenüber den Konzernen kleiner Unternehmer einfach anzutreten oder?
00:42:35: Absolut.
00:42:36: Es macht Spaß!
00:42:37: Also das ist auch, glaube ich, fördert es dem Teamgeist weil wir so ein bisschen uns auch vorkommen wie in Galisches Dorf und übrigens das Beef letztendlich zu bemühen.
00:42:50: Das motiviert auch der Schweiz zusammen, das macht Spaß.
00:42:53: und insgesamt ist es natürlich so dass jetzt bereits größere Räder trägen können als noch zum Beispiel vor zehn Jahren.
00:43:00: Und wir wissen, dass die Räde halt in fünf Jahren, in zehn Jahren, noch größer sein werden und die Hebeln größer sind werden und wir dann eben noch mehr bewegen können im Sinne von Wir verbessern gesundheitlich und wohlbefinden.
00:43:16: und es gibt ja das Schöne ist hier wirklich Das ist zum Thema Gesundheit und Wohlbefinden keine Wachstumstrategie gibt.
00:43:23: Es wird ja niemand sagen, dass es aber mal gut mit Wachstone geht.
00:43:26: Wenn es um Gesundheit geht.
00:43:27: das kann man vielleicht sagen wenn man sagt man produziert Bildschirme eine oder wir sehen jetzt auch nicht eben etwas.
00:43:33: Aber bei Gesundheit also müssen wir es noch nie begegnet, dass jemand unser Wachstationen nicht gut finde weil Gesundheit-undwohlbefinden und die Vermehrung von gesundheit und wohlbefinden da gibt's keine Kritik.
00:43:44: Da bist du schon daran.
00:43:46: Eigentlich sehr schönes Schlusswort.
00:43:49: Vielen Dank, also wir haben einen Unternehmer erlebt der ein Vollblutunternehmer ist, der etwas in einem neuen Markt aufbaut, beseelt ist von seiner Idee mit Engagement und Leidenschaft.
00:44:01: dabei ist sicherlich auch die Risiken sieht.
00:44:04: es gibt Risiken aber das ist Unternehmertum, das gehört dazu.
00:44:09: Ja, sehr spannend zu sehen was sie aufbauen mit ihrer Marke.
00:44:13: Wie Sie jetzt auch Geld aufnehmen wollen um wieder noch mehr Schub zu kriegen die nächste Stufe zu zünden das Next Level anzugehen und da kann sich jetzt jeder selber nach unserem längeren Gespräch eine Meinung bilden ob er ihnen vertraut oder ihm Geld gibt aber die Produkte mal kauft.
00:44:30: ich fand es sehr spannend.
00:44:31: Ich bin auch sehr gespannt wie's da weitergeht Auch was unser Test anbelangt.
00:44:37: Gibt es auch von Ihrer Seite ein Schlusswort?
00:44:39: Ich
00:44:41: glaube, das ist alles gesagt.
00:44:42: Ich danke, dass ich da sein durfte und freue mich wenn ich den einen oder anderen vielleicht begeistert habe sich Birgina mal näher anzuschauen.
00:44:52: Es lohnt sich!
00:44:53: Ja, wir sehen uns dann wer ihn persönlich sehen möchte.
00:44:55: Wir haben es vereinbart auf dem Big Bank AI Festival dass er nach Berlin kommt und da kann jeder ihn nochmal zwackend führen hätte ich das gesagt oder auch noch mal ins Gespräch gehen und möglicherweise auch das Investment feiern weil bis dahin sind sie an der Börse und dann kann man mal sehen was nach außen oder wie die Kommunikations gefruchtet hat.
00:45:17: wie das weitergeht ist noch ganz frisch das weiß ich aber Man wird der Sache sozusagen gewogen bleiben und sie sich anschauen.
00:45:25: Und man kann ja auch später noch einsteigen?
00:45:27: Absolut, man kann natürlich auch an der Börse Biogener ziehen kaufen.
00:45:31: Perfekt!
00:45:31: Vielen Dank nach Wien und bis bald.
00:45:35: Danke sehr, danke.
00:45:37: Hier kommt ein Transparenz-Hinweis.
00:45:39: Biogena wurde vom Deutschen Innovationsinstitut für Nachhaltigkeit und Digitalisierung mit einem Dint Siegel ausgezeichnet.
00:45:47: Diese Auszeichnung erfolgte nach objektiven und transparenten Kriterien.
00:45:54: Dint ist eine Tochtergesellschaft der JDP-Rolling, zudem begleitet Dint aktuell eine großangelegte Konsumentenstudie zur Wirksamkeit von Nahrungsergänzungsmitteln von Biogena.
00:46:07: Das Interview ist kein Anlageberatungsgespräch sondern ein journalistisches Gespräch über Strategie Zukunftsperspektive, Kapitalmarkstory, Chancen und Risiken von Biogena.
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